Willkommen!

Sie interessieren sich fürs Kochen und möchten dazulernen – egal ob Anfänger*in oder Profi, egal ob vegan, vegetarisch, flexitarisch, koscher, halal… ?
Willkommen beim Erklär-Lexikon Vitamin V, dem vernetzten Nachschlagewerk mit vielen Infos und praktischen Anleitungen. Die Nutzung der Seite ist gratis.
Die Website ist noch nicht 100%ig fertig – es gibt noch Unregelmäßigkeiten und Fehler.

Ausbildungsberuf v/v Koch/Köchin …

Es gibt 1.000 gute Gründe für vegetarisch & vegan – und immer mehr Menschen wollen so leben.
Damit diese Bewegung noch stärker im Alltag, also in Restaurants, Kantinen etc. ankommt, braucht es eine grundsätzliche Neuerung – und zwar eine Berufsausbildung für Köch*innen, die wieder mehr auf handwerkliche Qualität setzt anstatt auf Masse und „Convinience-Produkte“ wie Fisch & Fleisch.

Unterstützen Sie HIER die Petition zur Öffnung der Kochausbildung für alle Ernährungsformen – danke!

… und andere Ziele

Vitamin V ist ein Lehrbuch in dem steht „wie es geht“ – aber nicht nur: Ziel ist der Spaß am Kochen, denn das kann sehr einfach sein. Deswegen richtet sich Vitamin V vor allem an Amateure, egal ob privat oder professionell.
Gerade die v/v Küche ist toll, um einfach, saisonal, regional, preisgünstig und frisch zu kochen – die besten Zutaten für „lecker“.

Vitamin V benutzen

Vitamin V hat einige Besonderheiten. Hier die wichtigsten:
  Nur vegetarisch/vegan?  |  vegetarisch > vegan  |  Generelles  |  Baukasten  |  Symbole  |  Rezepte

Nur vegetarisch & vegan?

Für die komplette Küche fehlt die Besprechung von Fisch und Fleisch… allerdings nur bei den Zutaten, denn alle Techniken und Anleitungen gelten für die Zubereitung beliebiger Zutaten, also auch für Fisch & Fleisch, für halal, koscher etc. etc.

vegetarisch > vegan

Immer wenn das Wort „Milch“, „Sahne“, „Butter“, „Käse“ etc. auftaucht, sind sowohl die tierischen Produkte, aber auch pflanzliche Ersatzprodukte gemeint. Dasselbe gilt für „Ei“: hier ist ebenfalls das Hühnerei gemeint, oder ein Ersatzprodukt.

Generelles

Viele Kapitel beginnen mit dem Punkt „Generelles“. Was hat es damit auf sich? Vitamin V enthält richtig viele Infos. Damit die einzelnen Abschnitte nicht unnötig lang werden, soll es möglichst wenig Wiederholungen geben. Deswegen werden Infos, die für mehrere Unterpunkte gelten, ausgegliedert und als „Generelles“ vorangestellt.
Fast alle Gemüse werden am besten kühl gelagert. Diese generelle Info steht bei Gemüse vorweg unter „Generelles“, dafür steht sie aber nicht mehr bei den einzelnen Gemüsesorten.

Praxis – das Baukasten-Prinzip

In der Küche ist grundsätzlich alles erlaubt – das gilt für die Kombination von Zutaten, aber auch von Techniken. Herzhaftes Eis, karamellisiertes Gemüse, geräucherte Früchte – alles ist möglich. Was bedeutet das für ein Lehrbuch?

Auf die Darstellung der vielen Möglichkeiten wird verzichtet; das wäre nicht nur sinnlos, es würde auch den Umfang vervielfachen.
Obwohl es so viele Möglichkeiten gibt, mit Tomaten lecker zu kochen, findet man im Artikel „Tomate“ keine einzige davon. Denn es ist klar: man kann sie roh essen oder garen, zu einer Sauce oder Suppe verarbeiten, füllen, grillen, ein Eis daraus machen… und vieles mehr.

Stattdessen arbeitet Vitamin V mit dem Baukasten-Prinzip: Jedes Gericht besteht aus Zutaten (Baustein A, zB Tomate), die mit Hilfe von Technik (Baustein B, zB Kochen & Pürieren) zubereitet werden. Ergebnis ist C, das fertige Gericht (zB Tomatensauce oder Tomateneis): A + B = C.

Mit dem Baukasten kann man letztlich jedes beliebige Gericht realisieren. Klassische Unterteilungen wie zB in Vorspeise – Hauptgericht – Dessert entfallen, denn diese schaffen nur unnötige Einschränkungen.

Symbole

In Vitamin V gibt es einige Symbole ( Icons). Die wichtigsten:

Achtung
Alias / Anderer Name
Beispiel
Dauer / Garzeit
Definition
Faustregel
Optionaler Schritt
Pannenhilfe
Putzverlust
Rezept
Tipp
Weiterführende Info

Rezepte

In Vitamin V gibt es zwei Rezept-Sorten: Grundrezepte und Beispielrezepte.

  • Grundrezepte: Das sind zB „Eischnee/Aquafaba-Schnee aufschlagen“, „Hefeteig“ oder „Karamell“.
  • Beispielrezepte: Fertige, vollständige Rezepte zum Nachkochen.

Bei den meisten Rezepten ist die Dauer als Arbeitszeit / Gesamtzeit angegeben. Die Gesamtzeit enthält auch Zeiten, in denen man nichts tun muss, als zB die Ruhezeit eines Teiges.